Einsatzübung "Waldbrand"

Im Rahmen des monatlichen Ausbildungsdienstes führten der Zug West und Mitte unter der Leitung von BOI Dirk Beste (ZFü West) eine gemeinsame Einsatzübung mit dem Schwerpunkt "Waldbrand" durch.

Angenommen wurde ein Waldbrand nordwestlich des Erholungsgebietes "Großer Auesee". Beteiligt waren die vier Löschgruppen des Zuges Mitte, sowie die Löschgruppen Fabbenstedt und Gestringen des Zuges West. Die Löschgruppe Vehlage war zeitgleich durch eine Rettungsübung - auf die hier aber nicht näher eingegangen wird - auf dem See eingebunden.

Bei dieser Übung wurden erstmals neu beschaffte Löschwasserbehälter der Wehr eingesetzt. Diese kamen bei der Wasserförderung vom Auesee zum mehrere hundert Meter entfernten brennenden Brandobjekt zum Einsatz. Die nachfolgende Bildergalerie veranschaulicht die Einsatzsituation auch viel Worte...

Waldbrände sind besonders verheerend, da sie sich schnell über große Flächen ausbreiten. So entstehen Brände, die nur sehr schwer zu bekämpfen sind und große Schäden anrichten. Nehmen Sie Warnungen ernst und vermindern Sie die Waldbrandgefahr, um es gar nicht erst zu einem solchen Unglück kommen zu lassen. Waldbrände können durch natürliche Ursachen wie Blitzeinschlag entstehen. Eine weit größere Waldbrandgefahr geht allerdings von Menschen aus, die unabsichtlich oder durch Brandstiftung weit über neunzig Prozent der Feuer in Wäldern verursachen. Daher der Appell der Feuerwehr an alle Bürgerinnen und Bürger: Umsichtiges Verhalten kann Waldbrände verhindern! So ist z.B. offenes Feuer im Wald verboten und Grillen nur an ausgewiesenen Grillplätzen erlaubt. Auch Rauchen im Wald ist vom 1. März bis 31. Oktober nicht gestattet, weil schon ein einzelner glimmender Gegenstand einen Brand verursachen kann.

 

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