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| Datum: | 14. November 2005 10 Uhr 35 |
| Einsatzstichwort: | VU-Eingeklemmte_Person |
| Eingesetzte Einheiten: | Wachbereitschaft, Alarmgruppe 1 und 2, ZFü Mitte, |
| Fahrzeuge: | VRW, RW 1, TLF 24/50, Lkw 2,2t, NEF (RW Lübbecke), NEF und 2 RTW (RW Rahden) |
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Am Montagvormittag kam es auf der Osnabrücker Straße (L770) westlich der Kreuzung K60 in Espelkamp-Vehlage zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem ein 53-jähriger Autofahrer ums Leben kam. Aus ungeklärter Ursache geriet ein in westlicher Richtung fahrender Pkw auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem ihm entgegen kommenden Lkw. Der Lkw schob den Kleinwagen etwa 50 Meter vor sich her und überrollte diesen beim Durchqueren des Straßengrabens. Die Fahrzeuge kamen schließlich unmittelbar hintereinander zum Stehen. VRW und NAW (RTW + NEF Rahden) trafen zeitgleich um 10 Uhr 42 an der Unfallstelle ein. Für die Rettungskräfte war es zunächst schwierig zu ermitteln, mit wie viel Personen der total zertrümmerte Kleinwagen besetzt war. Die weitere Erkundung ergab, dass sich "nur" eine Person in dem Fahrzeugwrack befand und diese Verletzungen erlitten hatte, die mit dem Leben nicht vereinbar waren. Es dauert rund 45 Minuten bis der Fahrer des Pkw mit schwerem technischen Geräte (Schere, Spreizer, Hydrostempel und Seilwinde) aus dem Fahrzeug befreit werden konnte. Der leicht verletzte LKW-Fahrer wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Rahden transportiert. Des Weiteren wurden bei diesem Einsatz ein Notfallseelsorger hinzu gezogen. Er kümmerte sich zunächst u.a. um Ersthelfer und Unfallzeugen an der E-Stelle und begleitete später die Nachbesprechung der Feuerwehr zu diesem belastenden Einsatz.
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