Brand nach Blitzeinschlag

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Datum: 25. Juni 2006    21 Uhr 42
Einsatzstichwort: Brand-Wohnung-Keller-Zimmer
Eingesetzte Einheiten: Wachbereitschaft,  Alarmgruppe 2, LG Fabbenstedt, LG Gestringen, LG Vehlage,
Fahrzeuge: ELW 1 Mitte, Tro-TLF 16 Mitte, TLF 24/50 Mitte, DLK 23/12 Mitte, LF 16 Gestringen, LF 16 TS Gestringen, LF 16/12 Fabbenstedt, MTF Fabbenstedt, LF 8/6 Vehlage, MTF Vehlage 
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Am Abend des 25. Juni zog ein schweres Unwetter über ganz Nordrhein-Westfalen hinweg. Im Kreis Minden-Lübbecke mussten die Feuerwehren zu mehr als 80 Einsätzen ausrücken.

Nach einem Blitzeinschlag kam es in einem Einfamilienhaus in Espelkamp-Fiestel zu einem Brand. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

Der Blitz schlug bei dem schweren Unwetter, kurz nach 21 Uhr 30 im Firstbereich des Hauses ein. Es brannte an schwer zugänglicher Stelle im ausgebauten Dachgeschoss oberhalb der Zwischendecke und Dachhaut. Der Brand wurde im Innenangriff unter Atemschutz bekämpft. 
Um 22 Uhr 26 war das Feuer unter Kontrolle. Es bewährte sich besonders der Einsatz der im vergangenen Jahr beschafften Wärmebildkamera bei der Aufspürung der Brandnester in der Verkleidung und Wärmedämmung des Gebäudes.

Zum Einsatz kamen der gesamte Zug West und Einheiten des Zuges Mitte der Feuerwehr Espelkamp mit insgesamt 10 Einsatzfahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Heinz Hohmeier. Es waren etwa 60 Einsatzkräfte im Einsatz.

Um 23 Uhr 55 rückte das letzte Fahrzeug wieder ein.

Zur Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden, da noch nicht feststeht inwieweit die Elektroinstallation oder -geräte durch den Blitzeinschlag in Mitleidenschaft gezogen wurden.

 

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Es brannte an schwer zugänglicher Stelle     Das provisorisch abgedichtete Dach am folgenden Tag